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Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige der IHK Nord-Westfalen.

Als öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige der IHK Nord-Westfalen für das Sachgebiet Heizungstechnik bieten wir Ihnen mit Sachkunde, Zuverlässigkeit und Integrität ein neutrales, unabhängiges Ergebnis. Unser Angebot an Unternehmen, öffentliche Institutionen und Privatpersonen:

  • Fertigung von Gutachten
  • Bewertung und Analyse
  • Beratung in Fragen zur Energieeffizienz
  • Regelmäßige Überprüfung und Überwachung
  • Rechtssicherheit durch unsere Tätigkeit als Schiedsgutachter

Nutzen Sie unsere Expertenwissen. Wir beraten Sie gern und geben Ihnen weitere Auskünfte.

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Clever energetisch Sanieren mit Mitteln der KfW-Bank.

Die energetische Sanierung einer Bestandsimmobilie kann sich mehrfach auszahlen. Neben der Senkung der Energiekosten steigern Sie auch nachhaltig den Wert Ihrer Immobilie. Um die notwendigen Maßnahmen auch finanzierbar zu machen, bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verschiedene Förderprogramme für private und gewerbliche Immobilienbesitzer. Eines dieser Programme ist das CO2 – Gebäudesanierungsprogramm, dass neben zinsgünstigen Krediten jetzt auch eine Zuschussvariante vorsieht. Die Richtschnur für die energetische Sanierung von Altbauten ist dabei das so genannte KfW-Effizienzhaus. Umfangreiche energieeinsparende Investitionen können mit zinsgünstigen Krediten realisiert werden. Allen Investoren steht dazu die Kreditvariante zur Verfügung, die auch einen Tilgungszuschuss vorsieht.

Eigentümern von Ein- oder Zweifamilienhäusern bzw. Eigentumswohnungen in Wohnungseigentumsgemeinschaften steht darüber hinaus die Zuschussvariante offen.

Gerne geben wir Ihnen dazu weitere Auskünfte.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie auch auf www.kfw-foerderbank.de.

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Die Luftdichtigkeitsmessung schafft Fakten.

Seit 2002 ist die Energiesparverordnung in Kraft gesetzt. Wichtige Bestandteile der Verordnung sind die Punkte Mindestluftwechsel (Luftdichtigkeit) und Dichtheit eines Gebäudes. Mit einer Blower-Door-Messung (Luftdichtigkeitsprüfung) können wir eine fundierte Aussage über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben aber auch über die Qualität der Bauleistungen treffen.

Wir bieten Ihnen an:

  • Prüfungen gemäß den Anforderungen der DIN 4108-7, EN 13829 und des Passivhaus-Institut-Darmstadt
  • Überprüfung der ordnungspolitischen Vorgaben in Bezug auf die Luftdichtheit der Gebäudehülle
  • Leckageortung von vorhandenen Mängeln bei Neu- und Bestandsimmobilien
  • Überprüfung der vorhandenen Qualität bei ausgeführten Bauarbeiten (innerhalb der Bauphase sowie nach Abschluss der Bauphase)

Reduzieren Sie Ihren Heizwärmebedarf! Vermeiden Sie Bauschäden durch Bildung von Feuchtigkeit! Wir beraten Sie gern. Erfahren Sie mehr über das Messverfahren im Bereich Blower-Door-Messung.

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Gesetzliche Neuregelungen für Hauseigentümer.

Ab dem 1. Januar 2009 erhalten auch Gebäude ihren eigenen Ausweis. Hausbesitzer müssen bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung ihres Gebäudes den so genannten Energieausweis vorlegen.

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) legt fest, dass Neubauten, die ab dem 01.01.2009 errichtet werden, ihren Wärmebedarf anteilig aus Erneuerbaren Energien decken.

Beide Neuregelungen sollen dazu beitragen, die Energieeinsparpotenziale in Wohngebäuden zu erschließen. Da rund 87 Prozent der von den Haushalten benötigten Energie auf die Erzeugung von Wärme entfällt, liegen dort die grössten Einsparungsmöglichkeiten..

Der Energieausweis für Gebäude.

Energieausweise sind seit dem 1. Juli 2008 Pflicht, wenn eine Wohnung, ein Wohnhaus oder ein Wohngebäude Baujahr 1965 oder älter verkauft oder neu vermietet wird. Ab 1. Januar 2009 gilt diese Energieausweis-Pflicht auch für neuere Wohnhäuser oder Wohngebäude. Einem potenziellen Mieter oder Käufer muss der Energieausweis auf Nachfrage vorgelegt werden. Der Energieausweis ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet. „Der Energieausweis soll mehr Transparenz in den Immobilienmarkt bringen“, erklärt Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee, „wer bislang sein Haus nicht gedämmt hat, verschenkt nicht nur bares Geld, sondern schadet auch dem Klima". Eigentümer und Vermieter können sich auf Grundlage der ausgestellten Energiepässe auch Modernisierungsempfehlungen geben lassen. Diese listen Baumaßnahmen auf, die zur effizienten Energieeinsparung notwendig sind. "Der Energieausweis regt damit in besonderem Maße zum Mitdenken und Mitmachen an", betont Umweltminister Siegmar Gabriel. Auf diese Art und Weise ist der Ausweis eine bedeutende Hilfe für die Modernisierung von Gebäuden.

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz.

Das Wärmegesetz legt fest, dass spätestens im Jahr 2020 14 Prozent der Wärme in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen sollen. Das Gesetz hat drei Säulen:

  • Die Nutzungspflicht: Eigentümer von Gebäuden, die ab dem 01.01.2009 neu gebaut werden, müssen Erneuerbare Energien für ihre Wärmeversorgung nutzen, wobei das Datum des Einreichens des Bauantrags maßgeblich ist. Diese Pflicht trifft alle Eigentümer, egal ob Private, Staat oder Wirtschaft. Genutzt werden können alle Formen von Erneuerbaren Energien, auch in Kombination (Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen). Wer keine Erneuerbaren Energien einsetzen will, kann andere Klima schonende Maßnahmen ergreifen: Eigentümer können ihr Haus stärker dämmen, Wärme aus Fernwärmenetzen beziehen oder Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung nutzen.
  • Die finanzielle Förderung: Die Nutzung Erneuerbarer Energien wird auch in Zukunft finanziell gefördert. Das bestehende Marktanreizprogramm, ein Förderinstrument der Bundesregie-rung, erhält mehr Geld. Die Mittel werden auf bis zu 500 Mio. Euro pro Jahr aufgestockt. Das bedeutet mehr Planungssicherheit für Investoren.
  • Die Wärmenetze: Das Gesetz erleichtert den Ausbau von Wärmenetzen. Es sieht vor, dass Kommunen auch im Interesse des Klimaschutzes den Anschluss und die Nutzung eines solchen Netzes vorschreiben können.

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Energiepass - Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)